Rückblick 2018

Wie viele von Euch mitbekommen haben, gab es für den Speedking im Jahr 2018 zwei Ranglisten auf zwei unterschiedlichen Plattformen. Diese Ranglisten waren nicht identisch, was zu Verwirrung und auch Ärger geführt hat. Das können wir gut verstehen, daher möchten wir Euch die Hintergründe dazu erläutern: Die Datenschutzgrundverordnung im Sommer letzten Jahres hat uns als Verein ebenso kalt erwischt wie viele andere Vereine und Firmen. Diese Verordnung hat die eigentlich reibungslose Zusammenarbeit mit GPS-Speedsurfing derartig kompliziert gemacht, dass wir uns genötigt sahen, schnell eine eigene Lösung zu schaffen, um nicht rechtlich angreifbar zu werden. Daher haben wir eine Menge Energie investiert, um schnell eine neue Datenbank zum Laufen zu bekommen und den Fortgang des Speedking für 2018 zu sichern. Das hat auch alles gut funktioniert, sodass der Speedking Mitte des Jahres offiziell auf die neue Seite gps-speed.com umgezogen ist. Leider haben wir in der Eile ein paar Dinge übersehen. So haben wir schlicht und ergreifend vergessen, die aktualisierte NoR zu veröffentlichen. Wir hätten auch eine Notiz auf der Seite von GPS-Speedsurfing einstellen sollen, damit alle Teilnehmer informiert sind. Das Grundproblem bei der Information an alle konnten wir nämlich nicht lösen: Da die Teilnehmer sich nur auf der GPS-Speedsurfing Plattform registrieren, haben wir als VDS keine Teilnehmerliste mit E-Mail-Adressen. GPS-Speedsurfing wiederum durfte uns die Adressen wegen der neuen Datenschutzverordnung nicht geben. Wir hatten also gar keine Möglichkeit, jeden einzelnen Teilnehmer persönlich zu informieren. So haben wir eben die öffentlichen Kanäle der Facebook-Community genutzt in der Hoffnung, alle Teilnehmer zu erreichen. Hier hätten wir aber definitiv mehr Gas geben können, und es tut uns sehr leid, dass wir das versäumt haben. Für das Jahr 2019 werden wir uns doppelt anstrengen, dass alles glatt läuft und alle Teilnehmer des Events den freundschaftlichen Wettkampf beim Speedsurfen unbeschwert genießen können.

 

Wir möchten noch einmal um Verständnis bitten, dass wir uns entschieden haben, kein Risiko wegen der Datenschutzvorschriften einzugehen. Die Erfahrung, die einige andere Vereine gemacht haben, dass sie nämlich verklagt wurden wegen ihres fehlenden Datenschutzkonzepts, wollten wir uns ersparen und haben daher die sichere und rechtskonforme Lösung gewählt.

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